Online-Service für Familien

FLIMMO - Programmberatung für Eltern

FLIMMO ist ein Projekt des Vereins Programmberatung für Eltern e.V. und bietet Eltern und Erziehenden konkrete Orientierungshilfe bei der Medienerziehung ihrer Kinder.

Der Programmratgeber enthält Einzelbesprechungen kinderrelevanter Sendungen und Beiträge zu medienpädagogischen Themen. Besprochen wird nicht nur das Kinderprogramm, sondern auch Sendungen, die sich zwar an Erwachsene richten, mit denen aber Kinder zwischen drei und 13 Jahren als Mitseher in Berührung kommen können.

FLIMMO ist wissenschaftlich und pädagogisch fundiert. Um über die Sichtweisen von Kindern auf dem Laufenden zu bleiben, werden z.B. halbjährlich Drei- bis 13-Jährige zu ihrem Fernseherleben befragt sowie Erkenntnisse aus Forschung und pädagogischer Praxis einbezogen.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.flimmo.de


SCHAU HIN! Der Medienratgeber für Familien

"SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht" ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Der Medienratgeber für Familien unterstützt seit 2003 Eltern und Erziehende dabei, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.schau-hin.info


NummergegenKummer

Nummer gegen Kummer e.V. (NgK) ist der Dachverband des größten kostenfreien, telefonischen Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern in ganz Deutschland. Junge Menschen finden telefonisch am Kinder- und Jugendtelefon 116 111 und online bei der E-Mail-Beratung Rat, Hilfe, Trost und Unterstützung.

Mütter, Väter oder Großeltern und anderen Erziehenden steht mit dem Elterntelefon 0800 – 111 0 550 ebenfalls ein qualifiziertes Beratungsangebot zur Verfügung.

Das Kinder- und Jugendtelefon, die E-Mail-Beratung und das Elterntelefon sind Angebote von Nummer gegen Kummer e.V. und seinen Mitgliedsorganisationen – Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.nummergegenkummer.de.


Elterninformationen in 16 Fremdsprachen

„Das Bayerische Familienministerium hat zwei neue Publikationen für Eltern in 16 verschiedenen Fremdsprachen herausgegeben: den Leporello "Stark durch Bindung"  für Eltern von Babys und Kleinkindern und den Elternratgeber "Stark durch Erziehung".

„Stark durch Bindung“ zeigt, was Kinder in ihren ersten Lebensjahren brauchen und wie Eltern von Geburt an eine stärkende Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können.

Mit der Broschüre „Stark durch Erziehung“ soll die elterliche Erziehungskompetenz gestärkt werden. Zentraler Bestandteil der Kampagne „Stark durch Erziehung“ sind acht Botschaften (z. B. Erziehung ist...Liebe schenken, Freiraum geben, streiten dürfen), die zu einer gelingenden Erziehung beitragen und als Orientierungshilfe im Alltag dienen.

Beide Veröffentlichungen stehen in den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und Russisch in gedruckter Form zur Verfügung und können kostenfrei bestellt werden. Die übrigen Sprachversionen (Albanisch, Farsi, Italienisch, Kroatisch, Paschtu, Portugiesisch, Serbisch, Somali, Spanisch, Tamilisch, Thai, Tigrinya) können als pdf-Datei kostenfrei heruntergeladen werden.“


Familienleistungen auf einen Blick

Familien benötigen wirtschaftliche Stabilität. Deshalb gibt es für alle Familienformen finanzielle Leistungen wie beispielsweise das Kindergeld, den Kinderzuschlag oder den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende.

Mit dem Starke-Familien-Gesetz treten in diesem Sommer wichtige Änderungen für Familien in Kraft.

Hier finden Sie die wichtigsten Verbesserungen.

 


Digitales Familienministerium - Informationstool Familienleistungen unterstützt Eltern

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 4. August 2017 das „Informationstool Familienleistungen“ – www.infotool-familie.de – freigeschaltet. Mithilfe dieses neuartigen digitalen Angebotes können (werdende) Eltern und Familien durch die Eingabe von nur wenigen Angaben herausfinden, welche Familienleistungen und ggf. weitere Unterstützungsangebote für sie in Frage kommen sowie wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können. Das spart eine Menge Zeit und unterstützt insbesondere diejenigen, die bis dahin noch keinen Überblick über das Angebot der familienpolitischen Leistungen hatten.

Dieses interaktive, digitale Informationstool steht nun den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung und geht mit den wichtigsten Familienleistungen und Unterstützungsangeboten an den Start. Dabei ist das Tool so konzipiert, dass es Stück für Stück weiter ausgebaut wird und an die aktuellen Gesetzeslagen angepasst werden kann. Es ist ebenso für Tablet und Smartphone optimiert.


"Stark durch Erziehung"

Erziehung soll Kinder in vielerlei Hinsicht stark fürs Leben machen. Durch sie werden die Grundlagen gelegt, ob Kinder später ein selbstbestimmtes Leben führen können, Herausforderungen meistern, Beziehungen eingehen, Rückschläge verkraften, andere Meinungen akzeptieren und vieles mehr. Deshalb ist sie nicht nur Sache der Eltern, sondern geht letztlich alle etwas an. 

Mit der Kampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration "Stark durch Erziehung" soll die Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Zentraler Bestandteil der Kampagne sind acht Botschaften, die zu einer gelingenden Erziehung beitragen und als Orientierungshilfe im Alltag dienen.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.stark-durch-erziehung.de.

Erziehung ist … 


"Lokale Bündnisse für Familie"

Lokale Bündnisse für Familie sind lokale Zusammenschlüsse verschiedener gesellschaftlicher Akteure, welche konkrete Vereinbarungen zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit treffen und ihre Vorstellungen in die Praxis umsetzen.

Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wird im Rahmen des Programms „Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Es besteht die Möglichkeit das Magazin der Lokalen Bündnisse für Familie kostenfrei zu abonnieren. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de.

Familien mit kleinen Einkommen zu stärken und faire Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe für alle Kinder zu schaffen - das sind die Ziele des Starke-Familien-Gesetzes. Hierzu finden Sie nähere Informationen im aktuellen Newsletter.


Familienland Bayern - Für und über Familien in Bayern!

Wir wollen Mut und Lust machen auf Familien. Deshalb tun wir viel für ein kinder- und familienfreundliches Bayern. Wir bieten beste Lebens- und Arbeitsbedingungen. Wir vertrauen Familien und trauen ihnen etwas zu. Wir bauen die Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht und qualitativ hochwertig aus. Wir unterstützen Eltern aber auch finanziell mit eigenen bayerischen Familienleistungen und stellen so Wahlfreiheit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicher. Und wir stärken Eltern in ihrer Erziehungskompetenz – durch Information, Beratung und Angebote zu allen Themen rund um Erziehung, Kinder, Jugend, Familie und Partnerschaft.

Mit unserer neuen Website Familienland Bayern bieten wir Eltern eine Navigationshilfe. Viele Informationen rund um Familienthemen sind online verfügbar. Diese neue Website vernetzt Wissen und lotst Sie zu Portalen und Informationen, die Antworten auf Ihre Fragen geben. Die Website und die gleichnamige Broschüre informieren zudem über unsere bayerischen Leistungen für Familien. Und es gibt auch Unterhaltsames und Wissenswertes rund um das Thema Familie.

Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.familienland.bayern.de.


Familienportal - Alle familienpolitischen Leistungen unter einem digitalen Dach

Das neue zentrale Familienportal des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ist gestartet: Ob Elterngeld, Kinderzuschlag oder Unterhaltsvorschuss – unter der Webadresse www.familienportal.de finden Familien erstmals unter einem digitalen Dach alle wichtigen Informationen und Beratungsangebote rund um das Thema Familie.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Übersichtlich, gut verständlich und leicht zu bedienen: Nur ein paar Klicks – und schon ist geklärt, wie lange ich Elterngeld bekomme oder wer mich zum Beispiel in Sachen Unterhaltsvorschuss beraten kann. Ob es um staatliche Leistungen geht, um Antragsverfahren oder gesetzliche Regelungen – alles ist gut erklärt und einfach zu finden: Das neue Familienportal versorgt Familien mit allem, was sie wissen müssen.“

Das neue Familienportal informiert nicht nur zielgenau über sämtliche staatliche Familienleistungen, sondern liefert auch wichtige Hinweise zu weiteren Leistungen wie Ausbildungsförderung, Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe.

Das Portal orientiert sich an den unterschiedlichen Lebenslagen von Familien und ist so aufgebaut, dass Nutzerinnen und Nutzer die gewünschte Information mit nur wenigen Klicks finden. Gleiches gilt für die Suche nach Angeboten vor Ort: Durch Eingabe ihrer Postleitzahl finden Familien die Ämter und Beratungsstellen in ihrer Nähe, bei denen sie Leistungen beantragen können oder weitere Unterstützungsangebote bekommen.

Franziska Giffey: „Mit dem Startschuss für das Familienportal schaffen wir eine digitale Anlaufstelle für alle Familien in Deutschland. Das ist aber nur ein erster Schritt. Wir wollen den Weg der Digitalisierung konsequent weitergehen und in Zukunft Familienleistungen selbst digitalisieren. Dann werden Familien über das Portal nicht nur alle Informationen bekommen, die sie brauchen, sondern ihre Familienleistungen auch direkt beantragen können. Ich bin stolz, dass wir bei diesem Thema Vorreiter innerhalb der Regierung sind.“

Schon jetzt sind die beliebten Online-Services des Bundesfamilienministeriums wie der Elterngeldrechner, das Infotool Familienleistungen oder der Kinderzuschlagscheck sowie Formulare zur Beantragung von Leistungen direkt über das Familienportal abrufbar.


KiZDigital - mit wenigen Klicks zum Kinderzuschlag – Unterstützung für einkommensschwache Familien jetzt online beantragbar

Familien mit geringem Einkommen können jetzt noch einfacher Unterstützung bekommen. Durch den „Kinderzuschlag Digital“ wird der Zugang zu dieser Leistung schneller und unbürokratischer. Gemeinsam stellten Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA), Karsten Bunk, den KiZDigital vor.

Der Kinderzuschlag (KiZ) unterstützt geringverdienende Familien einkommensabhängig mit bis zu 185 Euro monatlich und hilft dadurch, Kinder besser zu fördern und Kinderarmut zu vermeiden. Mit der zweiten Stufe des Starke-Familien-Gesetzes, das am 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist, besteht für noch mehr Familien Anspruch auf diese wichtige Leistung.

Mit der Freischaltung von Kinderzuschlag Digital ist nun der Zugang zum Kinderzuschlag einfacher geworden. Ein Online-Antragsassistent, welcher von der Familienkasse im Auftrag des BMFSFJ entwickelt wurde, spart mit zahlreichen Komfortfunktionen den Gang zur Behörde, vermeidet komplizierte Papierformulare und unterstützt Eltern bei der Antragstellung. „Durch den Kinderzuschlag erhalten die Familien, die trotz ihrer Berufstätigkeit aufgrund geringer Einkommen das höchste Armutsrisiko tragen, die nötige zusätzliche Unterstützung. Durch digitale Angebote wie dem Familienportal, dem Infotool Familie, ElterngeldDigital und nun auch dem Kinderzuschlag Digital senken wir Hürden und machen Leistungen einfacher zugänglich. Wir wollen, dass alle, die einen Anspruch haben, ihr Recht auch wahrnehmen können, damit Familien aus der verdeckten Armut rauskommen.“ erklärt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey.

Bereits seit Mitte Januar können Eltern unter www.kinderzuschlag.de mit wenigen Schritten ermitteln, ob die grundlegenden Voraussetzungen für den KiZ erfüllt werden. Im Online-Antrag selbst werden Eltern dann Schritt für Schritt durch den Antrag geführt. Infoboxen bieten bei Bedarf hilfreiche Erklärungen zu den notwendigen Angaben und Nachweisen. Durch die Angabe von Kontonummer oder Kindergeldnummer werden Antragstellende als Bestandskunden identifiziert und die weitere Antragstellung erleichtert. Ein intelligenter Antragsassistent ergänzt Namen von Kindern, um die Übersichtlichkeit zu verbessern und Fehler zu vermeiden, und erkennt nicht plausible Angaben und fordert zur Korrektur auf. So wird die Antragstellung einfacher und frustrierende Nachfragen vermieden.